Vom Ende der Digitalisierung bis zur Dekupiersäge

Digitale Revolution. Gut und schön, aber was kommt danach? Wie geht es weiter in einer Welt, die in 25 bis 30 Jahren komplett durchdigitalisiert sein wird? Das, wonach wir gerade alle streben, wird einfach normal und durchentwickelt sein. Der große Digitalisierungsmotor, heute noch auf Hochtouren, wird auslaufen. Ist das dann nur das tragische Ende eines Buzzwords, oder steckt mehr dahinter? Prof. Dr. Armin Pfannenschwarz nennt diese Phase “DREDD”. Das ruhmreiche Ende der Digitalisierung. Der Unternehmer, Wirtschaftsphilosoph und Studiengangsleiter an der DHBW Karlsruhe untersucht, welche Konsequenzen sich für uns als Gesellschaft ergeben, und womit wir als Individuen zurecht kommen müssen. Viele Aspekte sind bereits jetzt relevant und ermöglichen neue Einsichten in die Entwicklungen und Herausforderungen von heute.

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Grafische Darstellung des Vortrags von Armin Pfannenschwarz

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meet’n move: gemeinsam Dinge bewegen

Ressourcen schonende Lösung gesucht

Vor der Bäckerei Schürer (Hilden, NRW) bietet sich den Kunden ein ungewöhnlicher Anblick: eine umfangreicher Ladepark für Elektroautos mit 31 Ladepunkten und unterschiedlichsten Anschlüssen. Aber dieser Ladepark ist nicht nur für die Kunden. E-Mobilität ist Teil der Lösung, mit der Bäckermeister Roland Schürer ein schmerzhaftes Problem löste: die neuen Schadstoffauflagen für Dieselfahrzeuge in Innenstädten bedrohten die Auslieferung seiner Backwaren.

Sein Wunsch: Ein E-Transporter. Allerdings gab es solche Fahrzeuge nicht auf dem Markt. Roland Schürer, selbst begeisterter E-Mobilist und Tesla-Fahrer, wollte sich damit nicht zufrieden geben. 2017 startete er einen Aufruf über eine Facebookgruppe und bekam innerhalb weniger Tage Absichtserklärungen zum Kauf von 62 Fahrzeugen von über 20 Unternehmen.

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S-Hub Accelerator: Noch eine Woche bewerben!

Die Bewerbungsphase für den S-HUB Accelerator läuft noch genau eine Woche. Worum es dabei geht, hier nochmal kurz zusammengefasst im Interview von Lilli Lei und Adrian Yass.

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Noch bis zum 30.04.2019 bewerben auf https://shub-mannheim.de

Jahresrückblick

2018 neigt sich dem Ende zu und damit endet auch das zweite Projektjahr von DHPRENEUR.

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Reisejahr

Wir haben 2018 verschiedene DHBW-Standorte besucht: Neben Mannheim und Karlsruhe waren wir in Stuttgart, Ravensburg und Heidenheim. Außerdem haben wir ein spannendes Treffen in Lörrach gehabt.

Zukunftsjahr

Mit Startup Enterprise ging unser großes VR-Projekt an den Start. In Kooperation zwischen der DHBW Mannheim und Absolventen der Hochschule Mannheim wurde die VR-Simulation Startup Enterprise entwickelt „Jahresrückblick“ weiterlesen

Wunschzettel-Aktion gestartet

Was wünschst du dir von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg zum Thema Gründung zu Weihnachten? Was kann können wir für die Gründungskultur tun? Schreibe uns Deine Wünsche und wir versuchen mit dem Weihnachtsmann was auszuhandeln!






Sozialmotor 2.0 – Welches Startup würdest du unterstützen?

Das weihnachtlich anmutende Willkommensschild am Eingang machte mir bewusst, dass wieder ein Jahr vorüber ist. Ein Jahr, in dem sich viel in der deutschen Gründungsszene und insbesondere im Social Entrepreneurship-Bereich getan hat. Kein Wunder, ist Social Entrepreneurship doch ein sehr effektiver Ansatz, gesellschaftliche Herausforderungen auf (sozial)innovative, unternehmerische Art und Weise nachhaltig anzugehen. Wie? Indem man im bestehenden System seinem wirtschaftichen Handeln neue Werte zugrunde legt? Indem man alte Strukturen bricht und neue schafft? Bevor wir zu systemtheoretisch werden, schauen wir uns doch die Praxis an. „Sozialmotor 2.0 – Welches Startup würdest du unterstützen?“ weiterlesen

Warum Ideen teilen so wichtig ist.

 

„Helena, ich hab da so eine Idee. Hättest du mal Zeit dich dazu zu treffen?“
So oder so ähnlich klingen Whatsapp Nachrichten oder Emails, die ich von Studierenden bekomme. Manchmal fragen sie auch für Freunde. „Ich hab da eine getroffen, die hat eine Idee zu nachhaltigen T-Shirts. Darf ich ihr deine Nummer geben?“

Dann treffe ich dich, meist studierend an der DHBW, oft zwischen 18-27, und wir sprechen über deine Idee.

„Warum Ideen teilen so wichtig ist.“ weiterlesen

Trial statt Dual – Gründen neben dem Studium

Ein Interview mit Henry Müssemann

 

Henry (Bild: links) ist Student an der DHBW Karlsruhe und studiert im 6. Semester medizinische Informatik. Schon direkt zu Beginn seines Studiums hat er sein eigenes Unternehmen gegründet. Ich habe mich mit ihm getroffen um zu erfahren, warum er gegründet hat.

Wie kamst Du auf die Idee zu gründen?

Schon zu Beginn meines Studiums wusste ich, dass ich mehr machen will, als nur das Studium. Das sollte nicht nur ein Hobby sein, so etwas das jeder macht. Ich wollte meiner großen Leidenschaft nachgehen. „Trial statt Dual – Gründen neben dem Studium“ weiterlesen

Wie ich Gründer wurde

Ich hatte nicht wirklich vor, Unternehmer zu werden. Warum auch? Ich studierte Medieninformatik, arbeitete auf mein Diplom hin und musste mir als angehender Diplominformatiker mit guten Noten wirklich keine Gedanken machen, ob ich einen Job bekomme.

Die Idee mein eigener Chef zu sein, hatte natürlich ihren Reiz. Aber konnte ich nicht auch einfach in Konzernstrukturen aufsteigen? Die Erfahrungen verschiedenen Vorpraktika und meinem Praxissemster zeigten mir, dass ich mich (zumindest in einem Unternehmen, das Leistung honoriert), recht schnell hocharbeiten konnte. „Wie ich Gründer wurde“ weiterlesen

How to unfuck your mind. In 8 Schritten

Wann warst Du das letzte Mal so blockiert, das gar nichts mehr ging? Hast Dir gedacht: Ok, wow, alles wird zu viel. Die gedankliche Todo-Liste wird immer länger. Die Aufgaben komplexer und Du scheinst nur noch ein Hamster im Rädchen, ständig unterwegs, ständig am Arbeiten? Vielleicht hast Du Dir seit Jahren keine echte Pause gegönnt?

Oder hast Du Ängste oder Sorgen, die Du nicht immer rational erklären kannst. Vielleicht sind Deine Erwartungen an Dich und andere sind auch mal so hoch, dass es zu Streit führt und Stress auslöst?

„How to unfuck your mind. In 8 Schritten“ weiterlesen