Vom Ende der Digitalisierung bis zur Dekupiersäge

Digitale Revolution. Gut und schön, aber was kommt danach? Wie geht es weiter in einer Welt, die in 25 bis 30 Jahren komplett durchdigitalisiert sein wird? Das, wonach wir gerade alle streben, wird einfach normal und durchentwickelt sein. Der große Digitalisierungsmotor, heute noch auf Hochtouren, wird auslaufen. Ist das dann nur das tragische Ende eines Buzzwords, oder steckt mehr dahinter? Prof. Dr. Armin Pfannenschwarz nennt diese Phase “DREDD”. Das ruhmreiche Ende der Digitalisierung. Der Unternehmer, Wirtschaftsphilosoph und Studiengangsleiter an der DHBW Karlsruhe untersucht, welche Konsequenzen sich für uns als Gesellschaft ergeben, und womit wir als Individuen zurecht kommen müssen. Viele Aspekte sind bereits jetzt relevant und ermöglichen neue Einsichten in die Entwicklungen und Herausforderungen von heute.

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Grafische Darstellung des Vortrags von Armin Pfannenschwarz

Geld und Finanzen – ein Thema, dem in Deutschland viel mehr Leben und Frische eingehaucht werden muss. Und genau das beginnt immer bei uns selbst. Chiara Bachmann hat ihren M.Sc in Finance abgeschlossen und unterstützt seit 2017 unter der Brand „Fräulein Finance“ junge Frauen dabei, ihre Finanzen selbstständig und vor allem mit Leichtigkeit zu meistern. Die Aschaffenburgerin hat schnell herausgefunden, dass Finanzen nicht ausschließlich mit Zahlen und Fakten zu tun haben, sondern dass dieses Thema bei viel grundsätzlicheren Fragen beginnt. Nämlich wie wir aufgewachsen sind, welches Bild wir vermittelt bekommen haben und natürlich auch was wir selbst über Geld denken.

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Grafische Darstellung des Vortrags von Chiara Bachmann

Warum Offene Werkstätten wichtig für eine nachhaltige Zukunft sind und wie man diese flächendeckend aufbauen kann. Aus der eigenen Not heraus, in Ermangelung einer Tischkreissäge, gründete Martin Langlinderer 2015 mit der Unterstützung vieler Helfer in Stuttgart die erste Offene Werkstatt als Social Profit Unternehmen. Seit 4 Jahren bieten sie auf 300qm Menschen den Raum, um unterschiedlichen handwerklichen Tätigkeiten nachzugehen. Schon über 3000 Tüftler, Bastler, Gründer, Reparierer, Macher und andere lokale Projekte, konnten mit Hilfe der Werkstatt ihre Projekte umsetzen. Die Hobbyhimmel Werkstatt entwickelte sich in der Zeit zu einem finanziell komplett unabhängigen Verein. Die Erfahrungen und das aufgebaute KnowHow will der Trägerverein, Verein zur Verbreitung Offener Werkstätten (VVOW), nun nutzen um andere Menschen beim Aufbau einer Offenen Werkstatt zu unterstützen. Das Ziel ist eine flächendeckende Verbreitung schneller voran zu bringen, um so einen positiven Einfluss auf die Herausforderungen von morgen zu haben, unseren Ressourcenverbrauch zu verbessern und den Earth-Overshoot Day wieder Richtung Weihnachten zu schieben.

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Grafische Vorstellung des Vortrags von Martin Langlinderer

Seit Anfang 2019 unterstützt DHPRENEUR die Veranstaltungsreihe 12min.me Karlsruhe. Das Projekt und die DHBW Karlsruhe stellen das Livestreaming, Graphic Recording sowie die Veranstaltungsräume zur Verfügung