Warum Ideen teilen so wichtig ist.

„Helena, ich hab da so eine Idee. Hättest du mal Zeit dich dazu zu treffen?“
So oder so ähnlich klingen Whatsapp Nachrichten oder Emails, die ich von Studierenden bekomme. Manchmal fragen sie auch für Freunde. „Ich hab da eine getroffen, die hat eine Idee zu nachhaltigen T-Shirts. Darf ich ihr deine Nummer geben?“

Dann treffe ich dich, meist studierend an der DHBW, oft zwischen 18-27, und wir sprechen über deine Idee.

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Manchmal wurde diese Idee bereits im Rahmen einer MPE entwickelt (MPE = Marktorientierte Produktentwicklung) oder du vermisst ein Produkt, einen Service so sehr dass du gerne selbst gestalten möchtest.

Oder siehst etwas das zum Handeln einlädt:

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Needs: das beschäftigt Studierende an der DHBW Stuttgart

Warum sich das lohnt?

Weil es produktiv ist wenn sich das eigene Tun stimmig anfühlt. Wir verbringen einen großen Teil unserer Lebenszeit mit Arbeit. Außerdem ist es befriedigend, sich im Studium oder von beruflichen Aufgaben abgeholt zu fühlen.

Ein Projekt oder eine Gründung kann auch Ergänzung zum Beruf sein. Man kann sich ausprobieren – und hat die Chance neues zu lernen. Auch gut Geld zu verdienen spielt eine Rolle, damit sowohl Konto als auch Gewissen stimmen.

Aber wie macht man das, wenn man noch nie vorher etwas ähnliches angefangen hat?

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Als Workshop ausgewählt: kann man Jobzufriedenheit matchen?

Das wichtige ist: Sprechen!

Viele angehende Gründer_innen haben große Angst um ihre Idee. Die Idee selbst ist aber nicht viel wert.

Um Mitstreiter zu finden, muss man rausgehen. Denn der Wert steckt in den Menschen, die Ideen zum Leben erwecken.

Sprechen hilft:

  • eigene Möglichkeiten zu entdecken
  • mit anderen Ideen weiterzuentwickeln
  • sehen was an Ressourcen bereits im Netzwerk steckt
  • Interaktionen und Regeln anders wahrnehmen lernen
  • ein Team zu finden um Aufgaben aufzuteilen…. Zusammen ist es einfach leichter!

Du hast trotzdem noch Bedenken? Wenn du mehr darüber wissen möchtest, wie man dem inneren Schweinehund begegnet und sich seinen Ängsten stellt lies hier etwas über Mindfucks.

Die richtige Richtung

Ich höre öfter Sätze wie „Wenn ich ehrlich bin, studiere ich BWL, damit mein Vater beruhigt ist. Was ich danach machen will weiß ich noch nicht.“
Das ist verständlich.

Persönlich glaube dass jede/r eigentlich weiß was er oder sie manchen möchte. Nur manchmal dauert es etwas länger, bis dies Wirklichkeit werden darf.

Für Gründungen und größere Projekte lohnt sich die Perspektive:
„Möchte ich das in drei Jahren noch machen?“ und auch „Wer möchte ich werden, während ich dieses Projekt verfolge?“

Bestsellerautor Neil Gaimann dazu:

Wenn DU eine Idee hast, die es in deinen Augen wert ist entwickelt zu werden…

…melde dich bei uns unter info@dhpreneur.de für eine Erstberatung
UND geh unbedingt zu einem lokalen Gründertreffen!
In Karlsruhe gibt es zum Beispiel das Gründergrillen auf dem KIT Campus, aber auch das Cyberforum hat regelmäßig Angebote, nicht nur für IT-ler.
Auch über FB Gruppen oder über meetup sind ebenfalls viele zu finden 🙂

Helena für DHPRENEUR

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